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Utopie Preis – Archiv2022-05-18T14:57:08+02:00
Jury-Mitglieder 2019Jury-Mitglieder 2019
Jury-Mitglieder 2019Jury-Mitglieder 2019
Jury-Mitglieder 2019Jury-Mitglieder 2019

Utopie Europa Preis 2021

Verleihung des Utopie Europa Preises 2021 an Héloïse Dardaine, Azyza Deiab und François Van Roekegem durch Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland

Utopie Europa: Am 22. März 2021 präsentierten 9 Studierendengruppen online auf Zoom ihre Projekte für Europa im Rahmen des Wettbewerbs Utopie Europa.

Um die detaillierte Broschüre zu sehen, klicken Sie hier.

Wir gratulieren dem Team der Universität des Saarlandes, das das Projekt „RED Programme (Responsible Ecological Digitalisation)“ vorgestellt hat.

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2019 organisierte das Büro für Hochschulkooperation des Instituts français Deutschland und die Deutsch-Französische Hochschule, diesmal in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des europäischen Parlament in Deutschland und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland einen zweiten Debattenzyklus 2020/21. In dieser Ausgabe hinterfragten die Studierenden das Thema „Digitale Utopie?“.

Ziel der Reihe war es, Vorschläge für europäische Maßnahmen vorzulegen, um dem Phänomen Digitalisierung und seinen Folgen besser begegnen zu können und/oder die Rolle, die Europa in diesem Bereich in einer globalisierten Welt spielen könnte, näher zu definieren. Die Vorschläge aus den einzelnen Debatten/Veranstaltungen wurden einer Jury beim „Utopie Europa Preis 2021“, der Abschlussveranstaltung, vorgestellt.

Das Projekt, in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Hochschule, wird von der Vertretung der Europäischen Kommission sowie dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland unterstützt.

Programm

Teil I : Publikums-Votum

16:30                Grußwort

Cyril BLONDEL, Botschaftsrat für Kultur, Bildung und Hochschulwesen und Leiter des Institut français Deutschland

Vorstellungen aller Vorschläge durch die Studierendenteams

Auswahl von vier Projekten durch ein Publikums-Votum

Moderation

Dr. Bernard LUDWIG, Attaché für Hochschulkooperation,

Französische Botschaft/Institut français Deutschland

          Teil II : Jury-Votum

18:00                Grußworte

Anne-Marie DESCÔTES, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland

Dr. Jörg WOJAHN, Der Vertreter der Europäischen Kommission Deutschland

Prof. Dr. Olivier MENTZ, Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule

18:20 –  19:30               Halbfinale (4 Teams)

Vorstellung und Verteidigung der Vorschläge gegenüber den anderen Teams

Beratung der Jury und Bekanntgabe der Entscheidung

19:30 – 20:15               Finale (2 Teams)

Vorstellung und Verteidigung der Vorschläge gegenüber dem anderen Team

Publikumsfragen und Jurysfragen

Beratung der Jury und Bekanntgabe der Entscheidung

20:25                Preisverleihung und virtueller „Cocktail“ ?

Utopie Europa Preis 2020-2021 – Archiv

Verleihung des Utopie Europa Preises 2021 an Héloïse Dardaine, Azyza Deiab und François Van Roekegem durch Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland

Utopie Europa Preis: Am 22. März 2021 präsentierten 9 Studierendengruppen online auf Zoom ihre Projekte für Europa im Rahmen des Wettbewerbs Utopie Europa.

Wir gratulieren dem Team der Universität des Saarlandes, das das Projekt „RED Programme (Responsible Ecological Digitalisation)“ vorgestellt hat.

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2019 organisierte das Büro für Hochschulkooperation des Instituts français Deutschland und die Deutsch-Französische Hochschule, diesmal in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des europäischen Parlament in Deutschland und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland einen zweiten Debattenzyklus 2020/21. In dieser Ausgabe hinterfragten die Studierenden das Thema „Digitale Utopie?“.

Für weitere Informationen
Broschüre der Veranstaltung

Entdecken Sie die Projekte für den Zyklus 2020/21!

Schauen Sie sich den „Utopie Europa Preis 2019“ an und entdecken Sie die „Utopien für Europa“, die von den TeilnehmerInnen im letzten Jahr vorgeschlagen wurden!

9 Projekte wurden für die Ausgabe 2020/21 ausgewählt: Hier haben Sie ein kurzer Überblick.

Jury-Mitglieder 2021

Dr. Anna Christmann
Dr. Anna Christmann
MdB, Sprecherin für Innovations- und Technologiepolitik und Sprecherin für
Bürgerschaftliches Engagement, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die
Grünen
Manuel Höferlin
Manuel Höferlin
MdB, Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda und
digitalpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Dr. Jörg Wojahn
Dr. Jörg Wojahn
Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland
Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf Pernice
Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf PerniceVorsitzender der Jury
Forschungsdirektor, Alexander von Humboldt
Institut für Internet und Gesellschaft
Cécile Boutelet
Cécile Boutelet
Moderatorin – Berliner Korrespondentin der Tageszeitung
Le Monde

Utopie Europa Preis 2019 – Archiv

Jury-Mitglieder 2019Jury-Mitglieder 2019
Jury-Mitglieder 2019Jury-Mitglieder 2019
Jury-Mitglieder 2019Jury-Mitglieder 2019

Jury-Mitglieder 2019

Dr. Claire Demesmay
Dr. Claire Demesmay
Leiterin des Deutsch-Französischen Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Prof. Dr. Etienne François
Prof. Dr. Etienne François
Historiker; Spezialist der deutsch-französischen Sozial- und Kulturgeschichte
Gunther Krichbaum
Gunther Krichbaum
MdB und Vorsitzender des EU-Ausschusses, CDU/CSU-Fraktion
Dr. Daniela de Ridder
Dr. Daniela de Ridder
MdB und stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, SPD-Fraktion
Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf Pernice
Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf PerniceVorsitzender der Jury
Forschungsdirektor, Alexander von Humboldt
Institut für Internet und Gesellschaft
Heidi Kuhlmann
Heidi KuhlmannModeratorin
Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit,
Jacques Delors Institute Berlin

Referenten

Seit Juni 2017 ist Christophe Arend Abgeordnete aus der sechste Wahlkreis des Moselle und ist Teil der Fraktion La République en Marche. Er wurde im Jahr 1975 in Forbach geboren und ist Ursprünglich Zahnrast von Beruf. Im Parlament ist er Mitglied des Ausschusses für Nachhaltige Entwicklung und Vorsitzt die Gruppe für deutsch-französische Freundschaft.

Doktor der Politikwissenschaften, Lehrerin für Sozialwissenschaften und Wirtschaft in Sciences Po Rennes.

Charlotte Bellon hat in Sciences Po Paris studiert, ihre Doktorarbeit wurde von einer Deutsch-französischen Betreuung korrigiert. Sie leitet das Programm für Deutsch-französische Studien in Sciences Po Rennes.

Sie hat sowohl Politikwissenschaften an die europäische Hochschule von Viadrina, als auch Soziologie an der Universität Paris VIII und öffentliche Recht in Vannes gelehrt.Doktor der Politikwissenschaften, Lehrerin für Sozialwissenschaften und Wirtschaft in Sciences Po Rennes.

Charlotte Bellon hat in Sciences Po Paris studiert, ihre Doktorarbeit wurde von einer Deutsch-französischen Betreuung korrigiert. Sie leitet das Programm für Deutsch-französische Studien in Sciences Po Rennes.
Sie hat sowohl Politikwissenschaften an die europäische Hochschule von Viadrina, als auch Soziologie an der Universität Paris VIII und öffentliche Recht in Vannes gelehrt.

Bedeutende Persönlichkeit des europäischen politichen Lebens und politischer Aktivist seit Mai 1968.

Daniel Cohn-Bendit wurde im Jahr 1945 in Frankreich geboren und stammt aus einer jüdischen Familie. 1958 zieht er mit seiner Familie nach Deutschland. Mit 16 entscheidet er sich für die deutsche Staatsangehörigkeit. Nach seinem Abitur studierte er Soziologie an der Universität von Nanterre. Im März 1968 gründet er die anarcho-kommunistische Bewegung. Wegen seiner leitenden Rolle beim Aufstand im Mai 1968 wurde er von Frankreich abgeschoben.

Als europäischer Politiker engagiert er sich für den Umweltschutz. Von 1989 bis 2009 war er abwechselnd europäischer Abgeordneter der Partei Die Grünen, Les Verts und Europe écologie les verts. Er war Vorsitzender dieser Partei, aber hat diese im Jahr 2012 verlassen. Er hat mehrere Angebote für eine Position im französischen Ministerium abgelehnt. Heute wird er als eine freie Stimme der Politischen Szene der EU anerkannt.

Professor für Geschichte des Mittelalters, Paris 1 Panthéon-Sorbonne Universität
Professor für „Geschichte der Mächte im Westeuropa, XIIIen-XVIen Jahrunderte, Collège de France

Patrick Boucheron hat an der École normale supérieure (Saint-Cloud) studiert und an der Paris 1 Universität in mittelalterliche Geschichte promoviert. Seine Doktorarbeit Le pouvoir de bâtir. Urbanisme et politique édilitaire à Milan (XIVe-XVe siècles) wurde 1998 veröffentlicht.

Seit 2012 ist Patrick Boucheron Professor für Geschichte des Mittelalters an der Paris 1 Universität. Er ist Vorsitzender des wissenschaflichen Beirats an der französischen Schule von Rome, sowie Professor für  „Geschichte der Mächte im Westeuropa, XIIIen-XVIen Jahrunderte“, Collège de France.

Patrick Boucheron ist auch Mitglieder von mehreren Ausschüssen, unter anderem der wissenschaftlicher Bereit von dem Mucem (Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers, Marseille) seit 2013.

Forschungsschwerpunkte:
Städtische Geschichte des mittelalterlichen Italien; Städtische Geschichte Europas

Leiter und Attaché für Hochschulkooperation des französischen Instituts Bonn

Dr. Habil. Landry ist für die europäische Idee stark engagiert. Einerseits leitet er das Programm „Études Franco-Allemandes (EFA)“, an der Blaise-Pascal Clermont II Universität, andererseits ist er seit 2013 Dozent für die HDR Vorträge (Département d’Etudes germaniques) an der Clermont Auvergne Universität. Schliesslich ist der Dr. Habil. Charrier seit September Hochschulattaché und leitet das Französische Institut in Bonn.

Er ist zusätzlich Mitglieder des wissenschaftlichen Ausschusses der Deutsch-Französischen Hochschule, der International Society for First World War Studies und der Association des germanistes de l’enseignement supérieur.

Forschungsschwerpunkte:
Deutsch-französischen Beziehungen; Geschichte der Europa-Idee; Pazifismus in den deutschsprachigen Ländern

Professor – Universität des Saarlandes
Leiterin des Instituts français Saarbrücken

Prof. Dr. Valérie Deshoulières erhaltet ihre Promotion in Vergleichender Literaturwissenschaft an der Universität Paris IV-Sorbonne und ihre Habilitation an der Universität Blaise-Pascal (Clermont-Ferrand II).

Sie ist seit 2008 Professorin an der Universität des Saarlandes, sowie Leiterin des Instituts français, Saarbrücken.

Ausserdem is Prof. Dr. deshoulières Mitglied an mehreren Forschungsgruppen wie der Arbeitsstelle für Robert-Musil-Forschung an der Universität des Saarlandes seit 2004.

Forschungsschwerpunkte:
Das Paradigma der Eigenschaftslosigkeit (Robert Musil, von Philippe Jaccottet als « sans-qualitude » übersetzt) in den europäischen Literaturen des 20. Jahrhunderts; Poetiken des Unförmigen und paradoxe Ethiken. Soziopoetik der Idiotie als „ressemblance informe“. Von der „lebendigen Metapher“ (P. Ricœur) zur „eigenschaftslosen Kunst“ (J.-P. Cometti); moderne und zeitgenössische Metamorphosen des Bildungsromans; das Paradigma der Archäologie und die Metamorphose der Ruinen in der Literatur und Kunst der Moderne und der Gegenwart.

Rezeptionsstudien:
Schliemann von Freud bis Faust. Antike und Postmoderne; „Littérature-monde“ (Édouard Glissant) und geokritische Analyse literarischer Texte (Bertrand Westphal)

Professor für Europarecht an der Universität Bielefeld

Absolvent der Yale Law School (Master of Laws) und des Institut d’Etudes Politiques von Paris, wurde Prof. Dr. Franz Mayer erfolgreich mit den Ersten und Zweiten Juristische Staatsprüfungen. Promoviert mit dem Fakultätspreis (Walburga-Riedl Preis) von Ludwig-Maximilians-Universität München, ist er seit 2007 Univ.-Prof für den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht, Rechtsvergleichung und Rechtspolitik an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld.

Zudem der Prof. Dr. eine doppelte Staatsangehörigkeit hat (deutsch-französisch). Seit 2016 vertritt er der Bundesregierung vor dem BVerfG in den Verfahren um das CETA-Abkommen und seit 2017 im Verfahren um das EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht). Seit 2016 ist er auch Mitglied des DFB-Bundesgerichts (Ethikkammer).

Professor für Philosophie, Anatolia College/ACT

Wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Theorie und Ethik der Technologie, insbesondere big data und künstliche inteligenz, Leeds Universität

Prof. Dr. Müller ist Professor zu dem Interdisciplinary Ethics Applied (IDEA) Centre, Leeds Universität und Professor für Philosophie zu dem Anatolia College/ATC. Er studierte Philosophie und kognitiven Wissenschaften, Linguistik und Geschichte zu den Marburg, Hamburg, London und Oxford Universitäten.
Zudem President von der European Society for Cognitive Systems, konzentriert sich seine Forchung bzw. auf künstliche Intelligenz.

Zusätzlich ist er Principal Investigator für den europäische Projekt: „Inclusive Robotics for a Better Society“ (INBOTS).

Fachgebiete:
Philosphie des Infomatiks und der kognitiven Wissenschaften, Ethik der Technologie (IA, Robotik, Data Analitik), Philosphie der Sprache, Philosophie des Geistes, Reaslim und Anti-realism, Hilary Putman.

Politiker (CDU)

1979 promoviert Dr. Jürgen Rüttgers in Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln. Von 1987 bis 2000 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Währenddessen Dr. Rüttgers die Enquete-Kommission‚ Technikfolgenabschätzung und-bewertung vorsitzt (1987-1989) und dann Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie wird (1994-1998). Er ist von 1999 bis 2010 Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen auch und 9. Minister Präsident von Nordrhein-Westfalen (2005-2010). Seit 2011 ist er Rechtsanwalt in der Rechtsanwaltsgesellschaft BEITEN BURKHARDT Düsseldorf.

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