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Eine stärkere Rolle für die Parlamente in der deutsch-französischen und europapolitischen Zusammenarbeit

08.11.2018

Diskussion

Im Rahmen der Erneuerung des Elysée-Vertrags setzen sich Bundestag und Assemblée nationale für eine stärkere Rolle der Parlamente in der deutschfranzösischen Zusammenarbeit ein. Sie wollen die demokratische Auseinandersetzung fördern. Defizite des Parlamentarismus im EU-Rahmen sind immer wieder Thema. Über die Beteiligung der Parlamente in der deutschfranzösischen und somit europapolitischen Entscheidungsfindung diskutieren wir gemeinsam.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Utopie Europa“ der Humboldt European Law School statt. Studierende moderieren die Diskussion. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Plätze werden nach Zeitpunkt des Eingangs der Anmeldung vergeben.

Ort:
Rauchstrasse 17-18, 10787 Berlin

Zeit:
18:00 – 20:00

Referenten:
Claire Gloaguen,
Austauschbeamtin der französischen Nationalversammlung im Deutschen Bundestag und Ehemalige des Deutsch-Französischen Zukunftsdialogs der DGAP

Christophe Arend,
Abgeordneter der französischen Nationalversammlung, Vorsitzender der Gruppe Frankreich und Deutschland

Andreas Jung,
Mitglied des Bundestags, Vorsitzender der Deutsch- Französischen Parlamentariergruppe

Moderation:
Aliki Kosmidis,
Studentin der European Law School

Julian Siefert,
Student der European Law School

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